Astrologie

Heidrun-astrologie

Astrologie ist eine der großen Weisheiten, so wie die Kabbalah und das Tarot, mit der Aufgabe, uns das Leben bewusster zu machen.

In der Astrologie wird mit dem Horoskop gearbeitet. Wörtlich Horoskop ‘in die Stunde schauen’.

Um so eine persönliche ‘Himmelskarte’ zu erstellen, benötigt der Astrologe die Geburtszeit, das Geburtsdatum und den Geburtsort.

Die Elemente, das astrologisch Fundament

Das astrologische Fundament bilden die vier Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer. Zu jedem dieser Elemente gehören drei Sternzeichen, wodurch die 12 Sternzeichen zustande kommen. Diese geben das gesamte menschliche Potenzial wieder, das jedem zur Verfügung steht, unabhängig vom persönlichen Sternzeichen.

Planeten, die inneren Triebfedern

Planeten spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Sie entsprechen unseren Teilpersönlichkeiten und werden, je nach dem, in welchem Sternzeichen sie sich zu einem bestimmten Zeitpunkt befinden, entsprechend “gefärbt”.

Das Häusersystem, die irdische Lebensbereiche

Das meist irdische System, mit dem in der Astrologie gearbeitet wird, ist das Häusersystem. Dies stellt eine Abbildung des irdischen Lebens dar, das in 12 Felder unterteilt ist. Man liest daraus ab, auf welchem Gebiet, in welchem Feld, sich die Teilpersönlichkeit am Besten fühlt und sich entfalten möchte.

Die persönliche Entscheidungsfreiheit wird verstärkt

Der Schlüssel im Universum ist das Gleichgewicht. Davon ausgehend, daß wir in einem unbewußten Zustand leben, was ich gerne mit einer Art Autopilot vergleiche, und wir uns in den bewußten Zustand erheben sollen, teile ich die Qualität der Sternzeichen in diese beiden Zustände ein. Auf diese Art wird es wesentlich einfacher zu erkennen, wo wir uns gerade befinden.

Astrologie wil niemandem etwas beweisen oder gar überzeugen. Sie ist eine Bereicherung für das Leben, wodurch die Verhaltensmuster transparent werden und Zusammenhänge erkannt werden. Durch Einsicht entsteht Freiraum. Die persönliche Entscheidungsfreiheit wird durch die Astrologie nicht weggenommen, sondern verstärkt. Die Entscheidungsfreiheit ist ein Geburtsrecht.

Eine allgemein zirkulierende Auffassung, dass ein Mensch sein Horoskop ist, entspricht nicht der Wahrheit. Ein Mensch ist viel größer und vielfältiger als sein Horoskop. Man muß das Horoskop mehr als eine Art Kleidungsstück sehen, z. B. als einen Mantel, den wir in dieser Inkarnation um haben.

Selber ausgesucht oder als Karma erhalten, das hängt ganz von dem Wesen ab, das ihn trägt. Und über das Wesen selbst, kann niemand großartig etwas sagen, das ist so komplex und vielseitig und alleine der eigenen Person zugänglich. Was Astrologie tun kann, ist der Person helfen, das eigene Wesen besser zu erkennen und zu be-greifen.

Vertikales Denken ist der Schlüssel

Astrologie auf herkömmliche Weise beweisen zu wollen ist unsinnig, da man in dem Sinne nicht messen und analysieren kann. Diese Statistiken geben keine Auskunft über den Menschen, da sie zum irdischen Feld von Zeit und Raum und dem kausalen Denken gehören.

Die Astrologie setzt zwar im irdischen Feld an, wenn ein Horoskop errechnet wird, doch danach verlässt sie diesen Bereich wieder. Die ‘Übersetzung’ der drei aufeinander liegenden Systeme, die Interpretation eines Horoskopes, kann lediglich im vertikalen Denken geschaut werden.

Vertikales Denken geht über Zeitspiralen und hat mit Synchronität zutun. Die persönliche Erfahrung ist von großer Bedeutung, da mit der eigenen Wahrnehmung, der Intuition gearbeitet werden muss, will man diese Spiralen erkennen und übersetzen können.

Astrologie gehört hauptsächlich zum vertikalen Denken. Darum kann und darf sie nicht statisch aufgefasst werden und das bedeutet, daß sie immer außerhalb der gängigen Beweismöglichkeit bleibt.

Die Kosmische Ordnung in der Astrologie

Vor mehr als 35 Jahren begab ich mich auf den Weg durch das astrologische Labyrinth. Das war teilweise eine sehr mühsame Arbeit, mir fehlte eine echte Ordnung. Ich kann nicht leugnen, dass ich oft dachte, daß man über ein Horoskop eigentlich alles sagen könne, vergleichbar mit Kaugummi, den man in alle Richtungen ziehen kann.

Ich vertraute meiner Intuition und suchte weiter nach einem Handgriff, einem System, daß mich tiefer schauen ließ. Und als ich dann eines Tages die Elemente in geometrischen Figuren auf ein Papier skizzierte, erkannte ich plötzlich den tieferen Zusammenhang, nach der ich gesucht hatte: geometrischen Figuren ließen mich die kosmische Ordnung in der Astrologie erkennen.

In der Einfachheit, ist der größte Tiefgang und das Leben, mit der Intuition als Lehrmeister, ist die beste Lehrschule.

Der Schatz liegt in uns verborgen

Was ich entdeckt habe, ist eine einfache Übersetzung dieser großen Weisheit, wobei der wahre Kern der Astrologie auf eine anschauliche Art sichtbar wird, so dass wir ihn mit unserem Kopf besser erfassen kann.

Und das will ich in meiner Arbeit gerne weitergeben und zeigen, was für wunderschöne Wesen wir sind und was für ein großes und prächtiges Potenzial in uns verborgen liegt, daß entdeckt werden will.

Die Schwester des Christentums

Für mich persönlich ist es wichtig, in meiner astrologischen Arbeit immer wieder auf die Berührungspunkte mit dem Christentum aufmerksam zu machen. Diese Lehre ist so hart in uns hineingeschweißt worden, daß wir sichtliche Schwierigkeiten haben, uns darin frei zu bewegen.

Im Laufe der Zeit wurde auch nicht sonderlich viel getan, die Bewegungsfreiheit im Christentum zu vergrößern, im Gegenteil. Dieses erdrückende Korsett war niemals die Absicht von einem Weg in Liebe, Licht und Freiheit, was doch der Kern dieser Lehre ist.

Ich gebrauche gerne Zitate aus der Bibel und Gleichnisse von Jesus, um die verschiedenen Ebenen der Astrologie besser verständlich zu machen. Die Erfahrung lehrt mich, daß dadurch ein tieferes Verständnis für das Christentum und die Astrologie entsteht. Beide gehören wie Schwestern zusammen und machen uns von unseren tiefen, heiligen Wurzeln bewußter.

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